Alles ist Gott, jede Blume, jedes Tier - auch der Mensch
BLOG-Beitrag von Andrea 9. März 2019

Sei umarmt und ewiglich geliebt.

Sehr viele Menschen sind derzeit auf der Erde inkarniert. Viele von ihnen bewegen sich als Suchende, Heiler, Propheten, Schamanen oder andere Energetiker. Andere wiederum sind hier auf Erden und leben das Leben einer „Dualen Person“, die vollkommen der Materie zugewandt ist.

Einige von all diesen Menschen befassen sich mit der Wahrheitssuche. Hier sei gesagt, dass auch die Wahrheit erst einmal als Wahrheit erkannt werden darf. Für den einen ist jenes die Wahrheit, für einen anderen Menschen ist eine andere Wahrheit erkannt als solche. Also auch auf der Wahrheitssuche ist das Bewusstsein der Träger der Wahrheit selbst.

Wie jedoch kann der Mensch erkennen, was nun wahr ist oder auch nicht?

Hier die Antwort:

Fragt sich der Mensch vielleicht, was bildet den Kern der Wahrheit, so ist dies die Göttliche Lehre. Das Göttliche ist der Schlüssel zur Wahrheit und die Wahrhaftigkeit dieser.

Liebe und Weisheit führt zur Wahrheit.

Die Liebe ist das, ohne welches wir nicht leben würden und nicht können. Die Weisheit ist das, ohne die es keine Bewegung im Geiste geben würde.

Die Wahrheit ist dort, wo alles ohne Grenzen ist.

Die Liebe ist der Anfang jeder Lebensform.

Die Wahrheit sollte der Inhalt und das Ende des Lebens sein. Liebe und Wahrheit sind die beiden Anker der hohen Lebensform – für ein Leben ohne Leiden jeglicher Art.

Wer die Liebe lebt und die Wahrheit ist, erhält als Lebensinhalt Weisheit.

Weisheit ist das Gut der Ewigkeit und die Erfüllung des Geistes.

Wenn der Mensch nach der Wahrheit sucht und von ihr ein Bild erschafft, ist er bereits wieder ohne sie. Wahrheit kann nicht im Bilde gefunden werden, nicht in einer Beschreibung. Sie muss erfahren und gelebt werden. So bildet sich der Mensch selbst aus zu einem hohen Wesen.

Die Liebe erzeugt das Gute, und das Gute ist die Grundlage allen Lebens.Vielmehr noch ist das Gute der Nährboden allen Lebens, die Nahrung – nur diese kann das Leben erhalten und es zur wahren Wonne gestalten.

Beschränkt sich der Mensch, wird das Schlechte geboren. Befreit er sich aber von dieser Beschränkung, erscheint das Gute in seinem Leben. Im dem Augenblick, da in der menschlichen Seele der hohe Wunsch erwacht, Gott zu dienen, sind alle Voraussetzungen für das Gute geschaffen.

Der Mensch will im Grunde seiner Daseinsform ein reiches, gesundes Leben. Doch genau hier muss er ansetzen. Denn so ein reiches, volles Leben ist nicht einfach da – es muss erzeugt werden. Es ist in jedem Menschen angelegt, doch der
Mensch selbst muss es erkennen, anerkennen und zur Auswirkung bringen.

Zur Erinnerung:
Der Mensch muss gut sein, weil das Gute die Grundlage seines Lebens ist. Ohne das Gute ist das Leben vergänglich und ohne Nahrung. Der Kern ist die göttliche Lehre.

Liebe am Anfang des Lebens, Wahrheit am Ende des Lebens und dazwischen Weisheit im Ausdruck.

Alles Schlechte in dieser Welt, alle Krankheiten und andere Leiden und Katastrophen sind das ungenutzte Gute, welches in der Seele liegt. Das Schlechte ist unbeständig und ohne Weisheit. Es ist zerstörend und voller Tränen. Es ist die Welt
der Willkür, aus dem Augenblick, aus der Emotion entstanden. Es breitet sich in der organischen Welt sehr rasch aus und vermehrt sich vielfältig. Es handelt rein egoistisch und ohne einen Hauch von Gutem in sich.

Das Streben der Menschen nach Heilung und nach einem friedvollen Leben setzt das Gute voraus und das Schlechte zu vermeiden. Es ist eine Lehre, die ewiglich existiert und sich nie verändern wird. Doch genau hier ist der Mensch gefallen in
das, was wir Versuchung nennen. Im „Vater Unser“ wird davor gewarnt, und der Mensch erhielt alles Gute in seiner Seele. Er muss nicht suchen. Er muss die Absicht und die Liebe in sich nutzen, um Gut zu sein.

So findet der Mensch wahre Erleuchtung …

In diesem Moment, wo der Mensch Gutes tut, muss sein Verstand, sein Herz, sein Wille, seine Seele und sein Geist vollständig auf das Gute konzentriert sein. Dies darf nie auf später verschoben werden, sondern sollte allgegenwärtig sein.

Denn der Mensch erwartet Großes. Er möchte ein vollkommenes Wesen sein – voller Frieden und Gesundheit sowie Reichtum. Er denkt nicht darüber nach, wer ihm diese Gnaden gibt …

Es ist Gott! Nur er! Und das Einzige was er erbittet, ist das Gute.

Dies ist die Erleuchtung der Menschheit – Gott zu danken mit dem Guten, zu aller Zeit und in Ewigkeit.

So sei es.

In Segnung Andrea Regina Katharina

Nächste Segnungs-Begegnung startet in:

Die Falle des Menschen …

Der Mensch sucht und sucht vergebens, denn er hat bereits alles in sich. So tappt er stetig in die Falle, die ihn von sich selbst entfernt. Unterstützung bei hochschwingenden Menschen zu erbitten ist okay, alles andere irritiert nur.